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Sicherheitslichter bei Polizei und Rettungsdienst? Echt jetzt?

Finster wars...und gar nicht mal so sicher

Schlecht beleuchtete Innenhöfe und Treppenhäuser gibt es an allen Ecken und Enden. Finster wie die Nacht oder mit Beleuchtung auf Kerzenniveau - wenn überhaupt. Sicht = Null. Am "liebsten" dazu noch eine unübersichtliche Einsatzstelle und/oder unsichere Lage. Noch besser beides. Da geht auch dem erfahrensten NotSan, Rettungssanitäter und Polizeibeamten das Herz auf :)

Alternativ die Einsätze auf der Landstrasse oder Autobahn. Vorzugsweise Nachts, bei Regen, Schnee und Nebel. Auch schön! Dazu abgelenkte Autofahrer die anstatt auf die Strasse ins Handy glotzen.... Uuups...Unfallstelle....Uff nochmal Glück gehabt! Vorher aber noch fix ein Foto fürs Familienalbum von der Einsatzstelle machen. Als kleines Mitbringsel. 
Das sich der Kollege des Rettungsdienstes oder der Polizeibeamte gerade in letzter Sekunde mit einem mehr oder weniger eleganten Hechtsprung in Sicherheit gebracht hat..Berufsrisiko....kommt vor. Alles eine Frage der Haltungsnote. 
Die hoffentlich vorhandene und getragene Sicherheitsbekleidung? Mehr oder weniger hilfreich. 

Natürlich gibt es Lösungen, die schon seit mehr oder weniger vielen Jahren Verwendung finden. Taschenlampen und Stirnleuchten (liebevoll auch Hirnbirnen genannt) dürften so die am weitest verbreiteten sein. Mehr oder weniger schön, machmal auch gut.
Zumindest mal geht uns schon mal ein Licht auf - nach vorne! Nach rückwärts hoffen wir mal dass alles gut geht.

Wer braucht schon Sicht nach hinten?? Ach so ja....

Da war noch der Verkehrsteilnehmer der es auf keinen Fall einsieht an einer Unfallstelle die Geschwindigkeit zu drosseln. Wir leben ja in einem freien Autofahrerland. 

Wir haben uns daher einmal umgeschaut, welche Lösungen sich in anderen Ländern bewährt haben. 
Und sind im Land über den großen Teich fündig geworden. Hier sind diese  sogenannten "Safety Lights" bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich im Einsatz. 
Sie werden an den Schulterklappen oder Westen befestigt und sind nahezu unkaputtbar. Sie haben nach vorne enorm helle LED´s. Da geht einem sprichwörtlich "ein ordentliches Licht auf". Gleichzeitig bieten sie eine aktive Absicherung nach hinten. Hier sind je nach Modell und Farbe Dauer- oder Lauflicht und für die ganz Unbelehrbaren auch eine Blitzfunktion möglich. 
Also genau richtig für den Verkehrsteilnehmer, des es bis dahin noch immer nicht geschnallt hat. 

Ich habe die Guardian Angel Devices in den USA bestellt weil ich neugierig wurde. Was bieten diese Safety Lights? Sind sie auch bei uns sinnvoll einsetzbar oder nur Show für amerikanische Kollegen? 

Folgende Features bieten sie: 

- Front- und Rücklicht in bis zu 4 Stufen verstellbar
   (bei Stufe max wird´s wirklich sehr hell)
- je nach Modell ein rotes, blendfreies Arbeitslicht
   (ideal für den Schreibkram ohne den Fahrer zu blenden)
- Dauer-, Lauflicht und Blitzfunktion für Vorder- und Rückseite
   (einmal Christbaum To-Go) 
- irre Laufzeit von bis zu 150 Stunden
   (wer bitte will solche Schichten machen?)
- wasser- und staubdicht
   (der nächste Regenschauer lässt grüßen)
- geringes Gewicht
   (kann locker während der ganzen Schicht getragen werden)
-sichere magnetische Befestigung
   (beide Hände bleiben frei) 

Der (hoffentlich) geneigte Leser ahnt es schon... Passt! Kann man bei Polizei, Rettungsdienst und in den verschiedenen Diensten der HiOrg´s  brauchen :) 

In den nächsten Wochen starten wir eine regionale Pilotphase um Erfahrungen mit diesen Sicherheitstools zu sammeln.

Bis dahin wünsche ich Euch unfall- und verletzungsfreie Dienste ...

Herzliche Grüße aus dem Hohenloher Land

Stefan Frenkler